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Die Welt der Wasserpfeife

Hier finden Sie allerlei Interessantes rund um die Wasserpfeife!
(Erstellt von: Bernd Lassen, Kairo 1999)

 

Inhaltsverzeichnis
Einführung
Begriffserklärung
“Shisha”-Kultur in Ägypten
Funktion
Bauteile
Funktion d. Bauteile
Tips zum Gebrauch
Tabak
Holzkohle
Geschichte
Schädlichkeit des Rauchens
Fotogalerie
Wörterbuch
Quellenverzeichnis

 

Einführung
1.1 Begriffserklärung
Die Wasserpfeife, im englischen “Waterpipe” genannt, heisst im arabischen hauptsächlich “Shisha” oder “Nargileh”. Sie wird manchmal auch “Habbli Babbli” (wohl wegen des Geräusches beim Saugen?) genannt. Manchmal erinnert das Blubbern wirklich an den Sound, den eine nicht entkalkte Kaffeemaschine produziert. Wasserpfeife scheint mir ein gelungener Ausdruck, da doch alles mit diesem Begriffe gesagt ist: “Pfeife”, da Tabak verköstigt wird und “Wasser”, da der Rauch durch das Wasser gesogen wird.


Abb. 1: Der Autor (ganz rechts) mit Freunden in einem Kaffeehaus 

 

1.2 “Shisha”-Kultur in Ägypten
Geraucht wird in Ägypten hauptsächlich in Kaffee- oder Teehäusern, den sog. “Gachwas” oder “Achwas” . Die Aussprache ist etwas schwierig, da das arabische Wort mit einem Buchstaben beginnt, bei dessen Aussprache ich Schwierigkeiten habe. Das wohl bekannteste Kaffehaus seiner Art befindet sich in Kairo mitten im “Khan El Khalili” und nennt sich “Fishawy” (siehe Abb. 2). Alle grösseren Hotels bieten mittlerweile ebenfalls “Shisha” an – es scheint sehr “trendy” zu sein. Besonders schön gelungen scheint mir dabei das Ambiente des “Marriott”-Hotels zu sein – Im Innenhof des Hotels  kann man/frau seine “Shisha” rauchen und dazu arabische/ägyptische Köstlichkeiten probieren (Tee mit Minze – gehört unbedingt dazu , etc.). Stark frequentiert ist ebenfalls das “Nile Hilton” - Hotel (Achtung: Die meisten Hotels haben “Mindestverzehr”!).

 


Abb. 2:  “Fishawy”, Khan El Khalili, Kairo (aus “Egypt Today, Ausgabe Dezember 1998)

 

Zu den Kosten wollte ich mich eigentlich nicht äussern: Wissen sollte man/frau aber dennoch, dass ein  “Haggar” in normalen Kaffeehaus zwischen 1/2 und 2 L.E. (Ägyptischen Pfund) kostet. Im Hotel oder im “Khan El Khalili” schon oft bis zu 7 L.E.
Mittlerweile gibt es ebenso “Zuhause-Raucher” (wie etwa den Autor) und den allgegenwärtigen “Delivery-Service”, der vor nichts Halt zu machen scheint. Man kann sich also per Telefon seine “Shisha” samt Bedienung u.s.w. auf seine Party nach Hause bringen lassen.
 


Abb. 3: “Sohour” - ausgiebiges Essen während des Ramadans  (aus: “Egypt Today”, Januar 1999)

 

2 Funktion
2.1  Bauteile
Die Wasserpfeife besteht in der Regel aus einem Wassergefäss, das meistens aus Glas (künstlerisch bemalt) aber auch aus anderen Materialien bestehen kann, wie Ton, Messing oder ausgehöhlten Kürbissen (Kalebassen). Nach oben folgt die Rauchsäule, häufig aus Metall (verchromt oder aus Messing) und reichlich verziert, die im Inneren 2 Röhren beherbergt. Die eine Röhre endet am unteren Ende der Rauchsäule und führt ein Stück nach oben und ist fast rechtwinkelig zum Schlauch mit dem dazugehörigen Mundstück ausgeführt. Die andere Röhre ragt in das Wasser im Gefäss und führt nach oben zum Tabakgefäss (im arabischen “Haggar” oder auch “Korsi” -am Mittelmeer - genannt).
 


Abb. 4: “El Gezirah Sheraton”, “El Khebagy” (aus: Anzeige in “Egypt Today”, Januar 1999)

 

Als Zubehör dienen ein Teller (unterhalb des Tabakgefässes), eine Zange (für die oftmals heisse Kohle) und ein Hütchen, arabisch “Tarbusch” (das über das Tabakgefäss auf den Teller gestellt wird und verhindert, dass die Asche oder Kohle umherfliegt – mancherorts auch “Charbusch” genannt).
Ausserdem gibt es verschiedene Reinigungsbürsten (wie Flaschenbürsten) und Hilfsmittel für das Erhitzen und Transportieren der notwendigen Holzkohle.
Der Profi besitzt natürlich auch so ein kleines Kaffeehaus-Tischchen.

2.2 Funktion der Bauteile
Das Wasser im Wassergefäss sollte so bemessen sein, dass die lange Röhre mindestens zu einem Viertel bis einem Drittel im Wasser steht. Im Gefäss sollte genügend Platz führ den Rauch bleiben. Zu viel Wasser erschwert das Saugen, zu wenig Wasser führt dazu, dass der Qualm direkt eingesogen wird und nicht durch das Wasser gereinigt und abgekühlt werden kann.
Der Tabak im Tabakreservoir muss durch das Auflegen glühender Holzkohle erwärmt werden. Um den Tabak nicht sofort zu verbrennen, sollte man am Besten Aluminiumfolie benutzen. Diese ( ca. 8 x 8 cm ) wird über den Tabakbehälter gezogen und die überstehendn Enden um den Behälter festgedrückt. Anschließend wird die Folie mit Löchern versehen. ( Alternativ dazu gibt es ein Kohlesieb aus Metall ( Artikel 249 ), durch dessen unflexible  Starre aber am Rand immer eine Fuge entsteht, durch die zuviel Luft gezogen wird. )

 


Abb. 4a: Handskizze einer Wasserpfeife (Autor 1999)

 

Alle Verbindungsteile müssen gut abgedichtet werden, was durch Gummidichtungen und in den öffenlich zugänglichen Etablissements, durch Pappe (hergestellt aus Tee-Verpackungsmaterial) erreicht wird (oder auch nicht!). Ein Ventil, gegenüber des Schlauchanschlusses angebracht, sollte vorher auf seine Funktion überprüft werden. Über dieses Ventil kann uberschüssiger oder zu heisser Qualm abgeblasen werden (sieht sehr professionell aus, wen man das beherrscht).
Durch das Saugen am Mundstück entsteht nun oberhalb des Wassers im Gefäss ein Unterdruck. Dieser führt dazu, dass Luft durch die andere Röhre angezogen wird. Diese Luft führt durch von Holzkohle erwärmten Tabak und gelangt durch das Wasser in den Raum oberhalb des Wassers, von wo er durch den Raucher eingesogen werden kann.

 


Abb. 5: Wasserfarben Malerei von “Golo” (aus: “Egypt Today”, Dezember 1997)

 

2.3 Tips zum Gebrauch
Reinlichkeit ist oberstes Gebot. Das Wasser im Gefäss sollte nach bzw. vor jedem Rauchen ausgetauscht werde. Das Gefäss selbst ist gründlich auszuspülen und mit einer erhältlichen Flaschenbürste zu reinigen. Die Rauchsäule ist ebenfalls von Innen zu Reinigen. Dabei empfiehlt es sich die komplette Rauchsäule einzuweichen (heisses Wasser) und  mit einem Reinigungsgerät (wie z.B. die lange dünne Bürste unseres Reinigunssets ) zu reinigen. Dieser Vorgang sollte so lange vorgenommen werdem, bis beim Ausspülen der Röhren klares Wasser austritt. Dasselbe gilt für das Mundstück !!  Der Schlauch kann ebenfalls gereingt werden. Hier jedoch sollte man, je nach Material, vorsichtiger sein. Am besten läßt man lauwarmes Wasser in die größere Schlauchöffnung ( wenn möglich, vorher Mundstück entfernen ) laufen . Dabei nicht zuviel Wasser über das Aussenmaterial (  Stoff/ Leder ) fließen lassen. Das Wasser einen Moment im Schlauch stehen lassen, hin und her schwenken und am Ende herauslaufen lassen. Ein paar mal wiederholen. Bis keine braune Brühe mehr aus dem Schlauch läuft.
Schläuche sollten bei häufigem Gebrauch ab und zu erneuert werden.

 


Abb. 6: Typischer Shisha-Laden in Mariouteya, Kairo

 

Beim Kauf ist darauf zu achten, dass die komplette Shisha zusammenzubauen ist und vorher auf ihre einwandfreie Funktion hin überprüft werden sollte.
Wer oft ausserhalb der eigenen vier Wände Rauchen geht, sollte Plastikmundstücke dabei haben, oder falls anboten, auch verwenden (siehe auch Teil 4. “Schädlichkeit der Rauchens”).

2.4 Tabak
Tabak gibt es mittlerweile in allen Variationen: angefangen vom Ma-Assel (einfacher Tabak in Melasse mit ein wenig Honiggeschmack), über Dofah (Apfeltabak), Faraula (Erdbeere), Misch-Misch (Aprikose), Na-Na (Minze), Früchtecocktails aus Allerlei Mischwerk und natürlich dem legendären “Bahreini” (wahrscheinlich weil er einstmals aus Bahrein kam) aus verschieden Zutaten. Mittelerweile heisst wohl alles was gut oder auch nur teuer ist “Bahreini”.
Viele Tabaks gibt’s neuerdings auch als “light” version, oder süss, weniger süss, etc. Am Besten probiert man einige aus und mischt sich dann seine eigene Mischung.
Am längsten hält sich der Tabak übrigens im Kühlschrank  – ansonsten trocknet der Gute langsam aber sicher aus (Haltbarkeit etwa 2 Jahre).
Nach dem Öffnen sollte er in einer wiederverschließbaren Dose ( z.B. Tupperdose oder ähnlichem ) aufbewahrt werden.
Nachdem es seit Anfang 2004 Gesetz ist, daß Wasserpfeifen-Tabak in Deutschland, nicht mehr als 5 % Glycerin-Anteil haben darf, haben Geschmack und Feuchtigkeit des Tabaks gelitten. Der Nakhla Tabak sollte nachträglich mit flüssigem Glycerin aus der Apotheke, gemischt werden. Wir empfehlen auf 50 gr. Tabak - 1 Kaffeelöffel Glycerin.
Unserer Meinung nach ist dies beim neuen Prince Molasses Tabak nicht notwenig.
 

Abb. 7.: Apfeltabak aus Ägypten
Abb. 8.: Apfeltabak aus Ägypten
Abb. 12.: Apfeltabak aus Ägypten
Abb. 9.: Aprikosentabak aus Ägypten
Abb. 11.: Ma-Assel Tabak aus Ägypten
Abb. 10.: Erbeertabak aus Ägypten

 

2.5 Holzkohle
Zum Erhitzen der Tabaks wird meistens Holzkohle verwendet. Es geht auch mit High-Tec, wie z.B. Fön oder Tauchsieder. Beides ist jedoch manchmal gefährlich und überdies nicht dem Geschmack zuträglich.
Weiterhin sollte bedacht werden, dass generell grossen Wert auf die Art der Holzkohle gelegt werden sollte. Da die Luft ja nicht nur durch den Tabak eingesogen wird, sondern ebenfalls duch die Holzkohle, beinflusst diese auch den Geschmack.
Die Holzkohle muss möglichst leicht und natürlich trocken sein. Man bekommt sie kiloweise abgewogen oder schon fertig verpackt. Neuerdings gibt’s es spezielle  Shisha-Holzkohle aus ägyptischen Orangenholz. Sie ist sehr leicht, brennt gut und vermindert nicht den Geschmack (siehe Abb. 13). Eine andere Art ist zerstäubte und dann gepresste Holzkohle – etwa daumendick. Sie ist in 1Kg Plastiksäcken (gelb) erhältlich, brennt ausgezeichnet und schmeckt relativ gering “durch” , siehe Abb. 15 und 16.  Ausserdem sind noch Holzkohletabletten (siehe Abb. 14) erhältlich. Diese brennen, nur kurz angezündet, wie von selbst. Allerdings entwickeln sie keine optimale Hitze, können aber ab und zu oder Ersatzweise genommen werde (im Hotelzimmer etwa).
Apropos Holzkohle – Wer keinen Gasherd hat muss zum Erhitzen wahrscheinlich auf den Balkon ausweichen; in der Wohnung selbst dulden das die wenigsten Partner. Dazu eigent sich z.B. ein Campingkocher, z.B. "Campingaz 206S" für ca. EUR 15,- Dieser Kocher und die entsprechenden Gaspatronen gibt es in Baumärkten und in den Campingabteilungen. Die Kohle selbst sollte gut durchgeglüht werden (z. B. in ein Teesieb legen), bis sie auf das Allerheiligste – den Tabak - gelegt werden kann. Nur leicht angeglühte Holzkohle geht aus, ebenso wie feuchte oder zu harte Holzkohle. Deutschland-Urlauber aufgepasst: Am besten Holzkohle aus Ägypten mitnehmen, oder im Wasserpfeifen-Shop einkaufen, da die in Deutschland erhältliche übliche Grill-Holzkohle nicht zum Shisha-Rauchen geeignet ist
 


           Abb. 13  und 14: Holzkohle (links: Tabletten, rechts: spezielle Shisha Holzkohle)

 


        Abb. 15 und 16: Gepresste Holzkohle in 1Kg Säcken aus Aleppo, Syrien

 

3 Geschichte
Woher stammt sie denn nun eigentlich?
Bestätigt ist nur, dass die Ottomanen das Shisha-Rauchen in Ägypten einführten. Unbestätigten Berichten zufolge sollen es aber bereits Wasserpfeifen während der Pharaonischen Zeit gegeben haben, basierend auf Übersetzungen alter Hieroglyphen.

Abb.17: Mehmet Ali beim Rauchen einer Wasserpfeife, während er das “Abschlachten” der Mameluken betrachtet, dass er selbst am 1. März 1811 angeordnet hat (aus: “The Discovery of the Nile”, Gianni Guadalupi, American University Press, 1997 White Star S.r.l. – Vercelli, Italy) – Vgl. Foto auf Anfangsseite!

 

4 Schädlichkeit des Rauchens
An dieser Stelle müssen wir unbedingt daraufhinweisen, dass auch das Rauchen von Wasserpfeife schliesslich Rauchen ist. Angaben der Hersteller auf der Verpackung (siehe Abb. 18) sind mit Vorsicht zu geniessen. Nur der Hinweis “Smoking is very bad for your health” (seit 1981 Pflicht!) oder “Smoking is a main cause of Lung cancer, Lung diseases and of heart and arteries diseases” ist natürlich ernst zu nehmen. Andere Angaben sind recht unterschiedlich und varieren von z.B. 0,5 % Nikoton bei 250 gr. bis 0,05 % Nikotin. Mittlerweile gibt es die unterschiedlichsten Gesundheitstests, die z.B. besagen, daß der Rauch einer Wasserpfeife mit einem grossen Tabakkopf  einer  Nikotinmenge von 2 mittelstarken Zigaretten , d.h. ca. 2 mg, entspricht. Er besteht zu ca. 95% aus Wasserdampf. Der Teergehalt ist so gering, daß man ihn nicht messen kann.
Ich will das Rauchen einer Wasserpefeife in diesem Buch auch nicht verherrlichen oder dazu verführen - schliesslich kann man sich das schöne Stück ja auch nur ganz einfach auf’s Buffet stellen!


  Abb. 18: Nikotin 0,05%  und Teer 0,0% (aber wovon? Und stimmt’s?)

 

Natürlich kennen wir auch sämtliche Ausreden (“Wasser filtert alles” oder “ich rauche ja nicht so oft wie eine Zigarette” etc.) und benuzten diese ja schliesslich selbst – oder?. Nichtsdestotrotz ist es Tabak, den wir inhalieren und der besitzt Nikotin (macht süchtig) . Trotzdem raucht man eine Wasserpfeife im Durchschnitt für etwa eine halbe Stunde bis Stunde.
Beim Rauchen einer Wasserpfeife in einem Kaffee- oder Teehaus und dergl. sollte man vorsichtig sein.Das Wasser wird nicht immer vor jedem “Rauchgang” gewechselt und oftmals scheint mir das ganze Gerät nicht immer ausreichend gereinigt. Ganz zu schweigen vom Mundstück, bei dem man besonders Vorsichtig sein sollte (siehe auch Teil 2.3 “Tips zum Gebrauch). Wieviele Infektionen werden durch “Tröpfchen” übertragen? Tuberkulose, Hepatitis - um nur einige zu nennen. Zu Empfehlen ist dort : Eigenes Mundstueck oder angebotene Plastikteile  verwenden. Wenn Sie schon einmal einen Gast in einem solchen Kaffee- oder Teehaus gesehen oder gehört haben, wissen Sie was ich meine! Ich rauche dort selbst hin- und wieder,  kenne die Läden aber und bin stets vorsichtig. Das Wasserpfeife Rauchen dort ist nämlich eigentlich am schönsten!
 
 


Abb. 19: „La Pacha 1901“ (aus: Anzeige in „Egypt Today“, Januar 1998)

 

5 Fotogalerie
Nachfolgend eine Auswahl ein Bildern und Fotos, die ich beim Recherchieren fand.

                          Abb. 20 (links).: Eine Aegyptische Dame, von Ihrer Dienerin verwöhnt, raucht eine Wasserpfeife

(aus:Maximilian in Bayern, Bilder aus dem Oriente, Stuttgart 1846)
Abb. 21 (rechts): Das Bild zeigt Mohammed Ali (ehemaliger albanischer Tabakhändler
und zukünftige “Vater Ägyptens” ) beim Rauchen einer Wasserpfeife (aus: “Der Nil”, APA Verlag 1992)

 

Abb. 22: Alte Wasserpeife (aus: “The Discovery of the Nile”, Gianni Guadalupi, American University Press, 1997 White Star S.r.l. – Vercelli, Italy)

 

6 Wörterbuch
(Arabische Ausdrücke der Teile)
Gachwa (Achwa) = Kaffeehaus,  Platz zum  Wasserpfeife rauchen
Shisha   = Wasserpfeife
Haggar  = Tabakbehälter aus Ton
Laisa   = Schlauch (ca. 1,5 m lang)
Mabsam  = Mundstück
Dofah   = Apfel (-Tabak)
Ma Assel  = Molasse mit Tabak gemixt
Fachma  = Holzkohle


Abb. 23: ebenfalls “Fishawy”, Bild eines unbekannten Künstlers (aus: “Cairo Times”, Ausgabe 2/99)

 

7 Quellenverzeichnis
Fotos
Siehe jeweilige Untertitel
Text
Egypt Today, Ausgabe Dezember 1998, “Puffin’ Stuff”
“The Discovery of the Nile”, Gianni Guadalupi, American University Press, 1997 White Star S.r.l. – Vercelli, Italy

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